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Tipps zum Stromkosten sparen

1. Stromtarife
Tipps zum senken der StromkostenDie Überprüfung Ihres jetzigen Stromtarifes können Sie mit unserem Stromrechner schnell und einfach durchführen. Unser Stromrechner benötigt dazu nur die Höhe Ihres jährlichen Stromverbrauches und Ihre Postleitzahl. Er berechnet Ihnen dann, welche Anbieter bei Ihnen vor Ort verfügbar sind und was Sie bei einem Wechsel des Stromlieferanten sparen können. Bis zu 200 Euro jährlich sind möglich, also nutzen Sie die Chance zum Sparen und starten Sie am besten gleich unseren Stromvergleichsrechner.


2. Kühlgeräte
Kühlschränke und Tiefkühltruhen sind aus dem Haushalt nicht wegzudenken. Sie tragen aber auch zu bis zu 20 % zum Gesamtstromverbrauch bei. Bei der Beachtung der folgenden Stromspartipps kann jedoch ein Teil des Kühlgeräte-Stromverbrauchs eingespart werden.

Tipp 1: Alte Kühlgeräte, die nicht den neuen Energieeffizienzklassen entsprechen, sollten Sie entsorgen. Aktuelle Geräte, insbesondere der Energieeffizienzklassen A+ und A++, verbrauchen wesentlich weniger Strom als ein altes Gerät. Durch die Einsparung an Stromkosten amortisiert sich die Anschaffung eines modernen Kühlgerätes sehr schnell.

Tipp 2: Sie sollten Ihr Kühlfach nicht erst dann abtauen, wenn die Schubladen nicht mehr aufgehen. Regelmäßiges Abtauen des Kühlfaches ist nicht nur hygienischer, sondern senkt auch den Energieverbrauch Ihres Gerätes.

Tipp 3: Stellen Sie Ihren Kühlschrank nicht kälter ein, als es notwenig ist. 7 Grad sind normalerweise kalt genug, um Ihre Lebensmittel frisch zu halten. Wenn Sie für längere Zeit in den Urlaub fahren, räumen Sie am besten den Kühlschrank leer und schalten Sie ihn komplett ab.

Tipp 4: Stellen Sie Ihren Kühlschrank nicht neben dem Herd oder der Heizung auf. Der Kühlschrank muss mehr arbeiten, wenn die Umgebungstemperatur zu warm ist.


3. Waschmaschine und Trockner

Tipp 1: Auch wenn es banal klingt: Schließen Sie die Waschmaschine richtig an. Für das Aufheizen des Wassers wird zwar viel Energie benötigt, dennoch sollten Sie nicht den Warmwasseranschluss an die Waschmaschine anschließen. Sie wird dann nicht richtig arbeiten. Es gibt jedoch auch Waschmaschinen, die für Warmwasseranschlüsse geeignet sind. Diese Geräte erkennen Sie daran, dass sie sowohl einen Warm- als auch einen Kaltwasseranschluss besitzen. Aus Warm- und Kaltwasser kann sich die Maschine dann die benötigte Wassertemperatur zusammenmischen.

Tipp 2: Ist Ihre Waschmaschine schon älter, dann sollten Sie sie gegen ein aktuelles, stromsparendes Gerät ersetzen.

Tipp 3: Vermeiden Sie nach Möglichkeit hohe Waschtemperaturen. Bei Kochwäsche verbraucht die Maschine sehr viel Strom. Es ist ohnehin meist nicht notwendig, Wäsche bei 90 Grad zu waschen, denn hygienisch rein wird die Wäsche auch schon bei 60 Grad. Für alles außer Unterwäsche und Handtücher reichen auch 30 oder 40 Grad vollkommen aus. Die niedrigeren Temperaturen senken nicht nur den Stromverbrauch, sondern schonen auch die Wäsche.

Tipp 4: Die Waschmaschine sollte immer erst dann eingeschaltet werden, wenn sie voll ist. Nur dann wäscht sie effektiv und sparsam. Die Einsparung an Strom und Wasser bei „Halbvoll“-Waschprogrammen liegt übrigens weit unter 50 %. Es ist daher wirtschaftlicher, die Vollprogramme zu nutzen und die Maschine auch wirklich voll zu beladen. Am einfachsten ist es natürlich, wenn Ihre Maschine die Beladung selbstständig erkennt, aber das trifft nur auf sehr moderne Geräte zu. Da die Wäsche etwas Spiel braucht und damit sich das Waschmittel gut verteilen kann, sollten Sie für einen optimalen Waschgang noch so viel Platz lassen, dass am oberen Trommelrand noch Ihre Faust reinpasst.

Tipp 5: Hängen Sie Ihre Wäsche nach Möglichkeit zum Trocken auf, da der Wäschetrockner sehr viel Strom verbraucht. Wenn Sie auf den Trockner nicht verzichten können, dann stellen Sie an der Waschmaschine die höchste Drehzahl für den Schleudergang ein. So wird der Wäsche schon beim Schleudern viel Feuchtigkeit entzogen und der Wäschetrockner benötigt weniger Zeit zum Trocken.


5. Geschirrspüler

Tipp 1: Wie bei der Waschmaschine gilt auch beim Geschirrspüler der Grundsatz: Schalten Sie ihn erst ein, wenn er richtig voll ist.

Tipp 2: Nutzen Sie so oft es geht das Kurz- bzw. Sparprogramm. Dieses reicht für normal verschmutztes Geschirr in der Regel vollkommen aus. Durch die kürzere Laufzeit wird nicht nur Strom, sondern auch Wasser gespart.

Tipp 3: Achten Sie beim Kauf eines neuen Geschirrspülers darauf, dass das Gerät die Energieeffizienzklasse A+ oder, noch besser, A++ erfüllt. Ein etwas höherer Kaufpreis für stromsparende Geräte macht sich durch die Energieeinsparung schnell wieder bezahlt.


6. Herd und Backofen

Tipp 1: Stellen Sie Töpfe nicht auf Herdplatten, die einen größeren Durchmesser als der Topf haben. Wenn Topf und Platte vom Durchmesser her optimal zusammenpassen, wird keine Energie verschwendet.

Tipp 2: Nutzen Sie den kleinstmöglichen Topf zum Kochen. Je weniger Wasser der Herd erhitzen muss, desto mehr Energie können Sie einsparen.

Tipp 3: Wenn möglich, setzen Sie beim Kochen immer einen Deckel auf den Topf. So können Sie die Kochzeit erheblich verkürzen und damit den Energieverbrauch Ihres Herds senken.

Tipp 4: Nutzen Sie die Restwärme Ihres Elektroherdes, indem Sie die Platte schon einige Minuten vor dem Ende der Kochdauer abschalten. Je kürzer der Herd heizen muss, desto mehr Strom können Sie sparen.


7. Beleuchtung

Tipp 1: Nutzen Sie Energiesparlampen. Sie benötigen nur ca. 1/4 bis 1/3 des Strombedarfs einer normalen Glühlampe und haben eine deutlich längere Lebensdauer. Sie können Sie übrigens auch im Wohnzimmer einsetzen, denn es gibt auch viele Energiesparlampen-Modelle, die optisch wie eine mattierte Glühlampe aussehen.

Tipp 2: Achten Sie bewusst darauf, das Licht nur solange anzulassen, wie es notwendig ist. An einigen Stellen im Haus, z.B. im Hausflur, können Sie auch Lichtschalter mit Zeitschalter einsetzen, so dass das Licht nach einer gewissen Zeit automatisch ausgeht.


8. TV, Computer, HiFi-Anlage und andere Elektronikgeräte

Tipp 1: Geräte der Unterhaltungselektronik verfügen meist über einen Stand-by-Betrieb, der das schnellere Ein- und Ausschalten ermöglichen soll. Im Stand-by-Betrieb verbraucht das Gerät aber weiterhin Strom. Diese Verschwendung sollten Sie unterbinden, indem Sie alle Geräte mit Stand-by-Funktion an eine schaltbare Steckdosenleiste anschließen. Auf diese Weise können Sie sogar mehrere Geräte auf einmal komfortabel vom Netz trennen. Überschreiten Sie aber nicht die auf der Steckdosenleiste angegebene maximal zulässige Wattzahl. Achten Sie zudem bei neuen Geräten darauf, dass man sie entweder komplett abschalten kann oder dass sie wenigstens nur sehr wenig Strom im Stand-by-Betrieb verbrauchen.

Tipp 2: Ein Computer verbraucht mehr Strom als man glauben möchte. Besonders Flachbildschirme und Hochleistungs-Grafikarten verbrauchen viel Strom. Der PC sollte daher, wenn Sie nicht daran arbeiten, ausschaltet werden. Sie verlängern damit auch die Lebensdauer Ihrer Hardware.

Tipp 3: Laden Sie Akkus erst dann auf, wenn Sie vollständig entladen sind. So verbraucht z.B. Ihr Akkubohrer permanent Strom, wenn er dauernd in der Ladestation steckt. Sie verlängern zudem die Lebensdauer des Akkus, wenn er erst nach vollständiger Entleerung wieder aufgeladen wird. Achten Sie auch darauf, dass sich Ladegeräte nicht in der Steckdose befinden, wenn Sie gar nicht benutzt werden.

Tipp 4: Wenn Sie mit dem Gedanken spielen, sich ein Wasserbett zuzulegen, dann sollten Sie sich das noch einmal überlegen. Zum Aufheizen des Wassers auf eine behagliche Temperatur wird sehr viel elektrische Energie benötigt (ca. 1000 kWh pro Jahr).Strompreisvergleich


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